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Wann benötige ich einen provisorischen Baustrom- oder Festplatzanschluss der größer ist als 80 Ampere?

Hierzu muss ein Kabelverteilerschrank oder eine Ortsnetztrafostation in räumlicher Nähe vorhanden sein. Eine Straßenquerung muss gegebenenfalls von Ihnen gestellt werden. Der Baustromverteilerkasten wird hier direkt mit der Trafostation oder dem Kabelverteilerschrank verbunden. Ein Baustromverteilerkasten (mit Wandlermessung) kann in der Regel von dem von Ihnen beauftragten Elektroinstallationsunternehmen zur Verfügung gestellt werden. Die Standzeit des provisorischen Anschluss ist auf 1 Jahr begrenzt. Diese Ausführung muss technisch individuell von uns geprüft werden.

 

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Wann benötige ich einen provisorischen Baustrom- oder Festplatzanschluss bis 80 Ampere?

Für Ihren Neubau (Ein- bzw. Mehrfamilienhaus, Reihen- bzw. Doppelhaus) oder auch ein Straßenfest mit geringerem Strombedarf ist dies die häufigste Art eines Baustromanschlusses. Er kann jedoch nur unter bestimmten Voraussetzungen genutzt werden. Hierzu muss ein Kabelverteilerschrank oder eine Ortsnetz Trafostation in räumlicher Nähe vorhanden sein. Eine Straßenquerung muss gegebenenfalls von Ihnen gestellt werden. Der Baustromverteilerkasten wird hier direkt mit der Ortsnetz Trafostation oder dem Kabelverteilerschrank verbunden. Ein Baustromverteilerkasten kann in der Regel von dem von Ihnen beauftragten Elektroinstallationsunternehmen zur Verfügung gestellt werden. Die Standzeit des provisorischen Anschluss ist auf 1 Jahr begrenzt. Die Voraussetzungen hierfür prüfen unsere Experten im Netzcenter gerne für Sie.

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Was sind Kurzzeitanschlüsse?

Es gibt unterschiedliche Arten von Kurzzeitanschlüssen, z.B. Baustrom- oder Festplatzanschlüsse. Diese Anschlüsse sind zeitlich begrenzt und somit keine Daueranschlüsse. Alle diese Anschlussarten sind bis zu 12 Monate gültig. Unsere Experten im Netzcenter unterstützen Sie dabei, den richtigen Anschluss für Ihr Vorhaben auszuwählen.

Hier finden Sie das zuständige Kundencenter.

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Ich bin schon am Netz und erhöhe meine Leistung, muss ich trotzdem einen Baukostenzuschuss bezahlen?

Der Baukostenzuschuss wird einmal bei Herstellung des Netzanschlusses erhoben. Ändert sich der bestehende Netzanschluss, z. B. bei Leistungserhöhung oder Wechsel der Anschlussnetzebene, dann kann er erneut erhoben werden. Auf die Frage, ob mit dem Anschluss Baumaßnahmen am Netz verbunden sind, kommt es nicht an. Der Netzbetreiber verpflichtet sich, dem Anschlussnehmer an seinem Anschluss die angemeldete Leistung zur Verfügung zu stellen und muss das Netz entsprechend planen, ausbauen und regeln.


Grundlage - Anwendungsgrundsätze der BKZ-Erhebung - Erneute Erhebung möglich


Der Netzbetreiber ist berechtigt, einen neuen BKZ vom Anschlussnehmer zu verlangen, wenn dieser seinen bisherigen Netzanschluss aufgibt und den Anschluss an einem anderen Ort begehrt.

Dem liegt die Erwägung zugrunde, dass sich der Netzbetreiber im Zuge der Forderung eines BKZ verpflichtet, dem Anschlussnehmer an einem bestimmten Anschluss eine vertraglich vereinbarte Anschlussleistung dauerhaft zur Verfügung zu stellen. Das dem Anschlussnehmer somit eingeräumte „Kapazitätsrecht“ ist an diesen konkreten Netzanschluss gebunden und geht bei dessen Kündigung oder Aufgabe wieder verloren. Sobald der Anschlussnehmer also einen Neuanschluss seines Anschlussobjekts herbeiführt und den Anschluss an den bisherigen Verteilungsanlagen aufgibt, ist das Neuentstehen eines BKZ-Anspruchs die Folge. Dies korrespondiert mit der Feststellung, dass ein Wechsel in der Person des Anschlussnehmers oder des Anschlussnutzers keine Rechtfertigung für eine erneute Erhebung eines BKZ darstellt.

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Was ist ein BKZ – Baukostenzuschuss?

Der Baukostenzuschuss ist eine vom Anschlussnehmer einmalig zu entrichtende Zahlung für den Ausbau des allgemeinen Netzes, die im Rahmen der Anschlusserstellung zu entrichten ist. Hinweise hierzu sind bei der Bundesnetzagentur veröffentlicht.

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Was ist Baustrom?

Bereits in der Bauphase benötigen Sie bzw. Ihre Handwerker Strom, genannt Baustrom. Um einen Baustromanschluss zu erhalten, wenden Sie sich bitte rechtzeitig vor Baubeginn an eine Elektroinstallationsfirma.

Daraufhin erhalten Sie von uns ein verbindliches Angebot für den Baustromanschluss. Nachdem der Anschlussschrank an das Versorgungsnetz angeschlossen und der Stromzähler montiert wurde, kann Ihr Elektroinstallateur den Baustromanschluss in Betrieb nehmen.

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